Schüleraustausch Pjatigorsk und Burgstädt im April 2018

Der Schüleraustausch zwischen der Mittelschule 1 aus Pjatigorsk in Russland und dem Gymnasium in Burgstädt im April 2018 ermöglichte beiden Seiten vielfältige Erfahrungen, die nachfolgend in Auszügen aus den Erfahrungsberichten der russischen Austauschschülerinnen und -schüler präsentiert werden.

Freundliche Gastfamilien und beeindruckendes Gymnasium Burgstädt

„In Burgstädt wohnte ich bei meinem deutschen Freund Julien. Er war sehr gut und freundlich, wie seine Familie. So große Familie! Das war interessant, mit seinen Eltern zu sprechen und mit den Brüdern auch. Die Atmosphäre im Haus war sehr angenehm. Die ganze Zeit, als ich in der Gastfamilie lebte, wurde ich lecker gefüttert und ich mochte Alles. Ich war sehr beeindruckt von der deutschen Schule. Dort gibt es so viele ungewöhnliche Dinge, was sehr interessant war. Der Unterricht war nicht langweilig, ich hatte immer eine Aufgabe. Im Allgemeinen mochte ich die deutsche Schule sehr.“

Das Gymnasium Burgstädt

„Vor allem war ich davon beeindruckt, dass wir von zu Hause zum Gymnasium jeden Tag mit dem Schulbus gefahren sind. In Russland fahre ich zur Schule mit dem öffentlichen Verkehr. Besonders interessant waren für mich Kunstunterricht, wo ich aus einem Fön einen Menschen malen sollte, die Russischstunde, in der ich die Rolle des Russischlehrers übernommen habe und der Biologieunterricht, in dem ich viel Neues über Umweltfaktoren, in denen ein Organismus seine Lebensprozesse aufrechterhalten kann, erfahren habe.“

Bitte lächeln 🙂

Interviews in der Öffentlichkeit mit leichten Anlaufschwierigkeiten

„Ich habe sofort den Unterschied zwischen Menschen aus Russland und Deutschland bemerkt. Die Deutschen sind in der Kommunikation und in der Erscheinung emanzipierter. Am nächsten Tag interviewte ich Käufer des Marktes und versuchte auch Informationen über die lokalen Sehenswürdigkeiten zu finden. Es war ziemlich schwierig, weil es der erste direkte Kontakt mit den Bewohnern Deutschlands war. Trotz einiger Schwierigkeiten habe ich erfolgreich interviewt und Informationen über das Denkmal Struwwelpeter gefunden.“

Das Goethe-Haus in Frankfurt

Frankfurt eine Stadt voller Extreme

„In der schönen Stadt Frankfurt am Main haben wir es geschafft, die Geschichte der Stadt kennen zu lernen, viele Museen und prächtige Kathedralen zu besuchen, eines der höchsten Gebäude in der Stadt zu besuchen und seine Schönheit von hoch zu bewundern. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die Atmosphäre der Stadt zu durchdringen! Und auch, wir haben wertvolle Kenntnisse und die Möglichkeit, in der deutschen Sprache zu üben!“

Die Skyline von Frankfurt

Kontakt mit den „Colorit“-Russlanddeutschen

Der Verband der Russlanddeutschen „Colorit“ hat ein interessantes Programm für die Schüler des Gymnasiums und Austauschschüler gemacht, es gab sogar Inszenierungen mit der Teilnahme aller Schüler, es hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Was für eine Aussicht

Tolle Erfahrungen und bis bald!

„Ich habe viel Neues erfahren, viele neue interessante Menschen kennengelernt, neues Essen probiert, viele schöne Plätze besucht und natürlich meine Deutschkenntnisse verbessert. Ich habe früher gemeint, dass diese Sprache grob und sehr schwer ist. Und nach meiner Studienreise im Mai 2018 bin ich in diese Sprache verliebt. Deutsch ist jetzt für mich wohlklingend und leichter verständlich. Dafür bin ich meiner Gastfamilie und meinen deutschen Mitschülern im Gymnasium Burgstädt dankbar. Ich hoffe, dass ich und mein Gastschüler gute Freunde für das ganze Leben werden. Ich warte mit Ungeduld auf den Besuch nach Russland. Ich gebe mir große Mühe, um die deutsche Sprache zu erlernen und gut zu sprechen. Ich finde, dass diese Reise sehr gut war, und ich bin meinen neuen deutschen Freunden so dankbar für Alles.“

 

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