Schüleraustausch zwischen Taganrog und Stuttgart vom 11.09.-21.09.19

„Während der Reise nach Deutschland habe ich verstanden, dass  dieses Land nicht nur an Sehenswürdigkeiten,  sondern auch an tollen Menschen reich ist. Menschen in Deutschland sind freundlich, tüchtig, fürsorglich, offen. In meiner Gastfamilie waren alle Familienmitglieder gastfreundlich, fürsorglich und kontaktfreudig. Ich finde es wichtig, dass deutsche Kinder und Erwachsene ihre Freizeit sinnvoll verbringen. Sie lesen Bücher, gehen spazieren, spielen verschiedene Spiele. Am Wochenende besuchte ich zusammen mit meiner Austauschfreundin und ihrer Familie den Fernsehturm in Stuttgart und die Stadt Esslingen. Abends verbrachten wir die Zeit oft mit der Gastfamilie, und das finde ich super!“

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„Wir verstanden uns schon ab der ersten Sekunde an total gut, was mir ebenfalls noch etwas Last von den Schultern nahm.
Unsere Kommunikation lief meistens zweispurig ab – sie redete deutsch mit mir und ich russisch mit ihr. Bei einzelnen komplizierteren Situationen versuchten wir uns gegenseitig zu helfen, wo dann aber jeder auf seiner Muttersprache redete.
Man merkte total wie froh sie war hier in Deutschland sein zu dürfen, da immer wieder fragen gestellt worden und egal bei was für Themen immer aufmerksam zugehört wurde. Auch fasste sie neue Informationen später in Alltagssituationen oft wieder auf.“

„Ich wohnte in der Gastfamilie mit vier Familienmitgliedern: Mutter Tatjana, Vater Michael, Bruder Gabriel und meine Austauschpartnerin Luisa.  Ich werde mein ganzes Leben lang an die Gastfreundschaft dieser Familie erinnern, an die Sorge um mich, an interessante Gespräche am Abendessenstisch. Ich vergesse das nie und habe meinen Gasteltern gesagt: „Kommen Sie nach Russland und erleben Sie unser Land und unsere Region!“

„Am letzten Abend kamen Artjom und ich aus der Stadt und da sagte er mir, dass es die schönsten 10 Tage in seinem Leben gewesen seien. Das freute mich sehr, denn es ist ein wunderschönes Gefühl so eine Rückmeldung zu bekommen. Für die Sprache brachte mir das natürlich auch etwas aber wenn ich mich jetzt frage ob ich das nur für die Sprache machen sollte, würde ich nein sagen, weil es mich vor allem auch interessiert Menschen aus einer anderen Kultur kennen zu lernen. Wie leben sie? Was denken sie über Deutschland? usw. Auf diese Fragen bekam ich Antworten und hatte schöne Gespräche mit Artjom, wobei wir beide natürlich nicht immer dasselbe dachten, sondern auch oft unterschiedlicher Meinung waren. Herzlichen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen.“

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