Konstantin Bein: Sankt Petersburg – meine Stadt

Heimat für mich ist der Ort, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Meine Heimat ist für mich  Sankt Petersburg.
Ich bin im Admiraltejskij Viertel geboren – das ist das älteste Viertel von Sankt Petersburg. Ich habe das Glück, in einer der schönsten Stadt der Welt geboren zu sein.
Ich habe im Gymnasium des russischen staatlichen Museums gelernt, das sich auf dem Kunstplatz befindet, im Herzen Sankt Petersburgs, wo es viele Museen und Theater gibt.
Auf den Fotos ist mein Haus, wo ich wohne, und auch der Blick vom Balkon.
Ich bin stolz auf meine Stadt und wünsche ihr Wohlstand.
Für jeden Menschen ist es wichtig, wer er ist, und welchen Stellenwert er in der modernen Welt einnimmt. Mein Geburtsort ist Sankt Petersburg, aber ich bin deutscher Abstammung. Mein sozialer Status ist Intelligenz. Vieles haben die Menschen im Unterbewusstsein. Wir tun oft Dinge, die wir nicht erklären können. Irgendwelche Präferenzen tauchen aus dem Unterbewussten auf. Das hilft dem Menschen, sich selbst zu erkennen. von Konstantin

Walerija Domaschkina: Über Heimat schreiben…

Auf dem Foto ist die Datscha von meiner Familie. Das Gebiet gehört uns seit 1968 und das Haus hat mein Uropa gebaut. Dieser Ort bedeutet Heimat für mich, weil ich als Kind  hier viel Zeit verbracht  habe. Ich habe viele Erinnerungen hier an meine Kindheit und an meine Oma. Ich mag diesen Ort besuchen. Hier kann man sich gut erholen. Dieses Haus verbinde ich mit meiner Familie. Wir sind dort oft zusammen. Die Datscha beduetet Heimat für mich.
von Walerija Domaschkina

Kristina Ladygina: 
Park Pobedy oder Park des Sieges liegt direkt neben der Metrostation «Park Pobedy», wo ich vier Jahre lang gewohnt habe. Das war das erste Ort in Sankt Petersburg, den ich sozusagen besucht habe. Da habe ich meine Ruhe gefunden und konnte mit meinen Gedanken alleine bleiben. Ich fühle mich da
gut und kann lange spazieren gehen. Meine Heimatstadt liegt um den Wald herum, deshalb kann ich in diesem Park frische Luft und Natur genießen und an meine kleine Heimat denken.


Egal, wo ich hinfahre, nehme ich immer mein Kuscheltier mit, sodass ich immer ein Teilchen meiner Heimat habe. Mein Hündchen erinnert mich an meine Eltern, meine Freunde und mein Zuhause. Im Hintergrund ist die russische Nationalbibliothek zu sehen. In regnerischen Tagen ist es schön da zu sitzen und verschiedene Bücher zu lesen. Da es in meinem Zimmer in meiner
Heimatstadt ein Bücherregal gibt, fühle ich mich da wie Zuhause.


Ich habe immer Fern- und Heimweh, deshalb freue ich mich, wenn ich an dieser Bushaltestelle bin, weil der Bus zum Flughafen von hier aus fährt. Hier sind immer viele Menschen mit Koffern. In der Pandemiezeit fliegen ja alle nicht so viel. Deshalb sieht man jetzt keine Reisende. Aber es ist doch ein schöner Startpunkt zu etwas Neuem. von Kristina Ladygina

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